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Finanzielle Freiheit – Kunst oder Lebensweg

Finanzielle Freiheit –
Kunst oder Lebensweg

Finanzielle Freiheit ist ein Traum von Vielen. Aber, ist es nur ein Traum oder kann man es wirklich erreichen? Ja, werden jetzt einige sagen, natürlich kann man das erreichen. Siehe Bill Gates, in der Garage angefangen – jetzt Multimillionär oder der Gründer von Amazon, Jeff Bezos. Das funktioniert aber nur in Amerika.

Man sollte annehmen, dass diese Männer finanziell frei sind. Muss aber finanzielle Freiheit unbedingt mit Millionen Dollar oder Euro oder sonst einer Währung zusammen stehen? Ist dieses Denken nicht zu hoch angesetzt?

Napoleon Hill, der Autor des berühmten Buches „Denke (nach und werde) reich, schreibt im Vorwort zu seinem Buch: „Jede Leistung und jeder Erfolg wurzeln in einer Idee.“ Wenn man diesen Satz recht bedenkt, ist es einer der ältesten der Welt. Im Buch der Bücher beginnt der Evangelist Johannes seine Freudenbotschaft mit den Worten “ Im Anfang war das Wort“. Das „Wort“ ist schon die Weiterführung des Gedankens. Hier geht es schon weiter, in „The secret“ heißt es „Gedanken werden zu Dingen“. Was wir am meisten denken, wird sich manifestieren. Ein weiteres bekanntes Zitat ist: Gedanken werden zu Worte, Worte werden zu Handlungen, Handlungen werden zu Gewohnheiten, Gewohnheiten werden zum Charakter, der Charakter wird zu unserem Schicksal. Das erklärt wie unsere Gedanken unser Schicksal erschaffen. Das erklärt aber auch, dass jeder einzelne sein Schicksal in die Hand nehmen kann, muß.

Bodo Schäfer, der Vortragsredner, Coach und Trainer in Sachen Geld, schreibt im Vorwort zu seinem Buch: Wissen Sie, was die meisten Menschen davon zurückhält, das Leben zu leben, von dem sie träumen? Geld, schlicht und einfach Geld. Bei seiner Behauptung, dass Geld überbewertet wird in der Gesellschaft, werden manche ganz schön schlucken. Wenn man seiner Argumentation folgt, muß man ihm Recht geben. Wer Geldprobleme hat und in dieser Zeit, so denke ich, sind dies nicht wenige, denken viele nur darüber nach und so ist der Mangel ständig präsent.

Hier ist auch der Ansatzpunkt von Napoleon Hill und allen, die er in seinem Buch beschreibt. Dadurch, dass wir uns ständig mit dem Mangel an Geld beschäftigen, drücken wir uns selbst in eine Rolle hinein. Diese Rolle steht uns aber nicht zu. Sie ist das Produkt unseres eigenen Denkens. Eines Denkens das nur sich selbst sieht. Eines Denkens das das Buch der Bücher in seinen ersten Kapitell schon beschreibt, nämlich die alleinige Sicht auf sich selbst. Somit wird der Überfluss des ganzen Paradieses außer Kraft gesetzt und der scheinbare Mangel ist geboren. Der Mangel, der das Leben so schwer macht.

Betrachten wir die Natur. Gibt es irgendwo noch mehr Überfluß und Verschwendung? Die Welt ist voller Energie und Geld ist auch eine Form der Energie. Betrachten wir mehr das Ganze und stecken wir mehr Energie in die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. „Denke (nach und werde) reich kann dann auch Dich beflügeln!

Literatur:

Bodo Schäfer, Der Weg zur finanziellen Freiheit, dtv

Napoleon Hill, Denke nach und werde reich, Ariston

Rhonda Byrne, The Secret – Das Geheimnis (Deutsch)

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